Man entschloss sich, den Horstl „Nepomuk“
Mayr, dem Edi seinen Bruder, für das Akkordeon zu Rate zu ziehen
und schon war es fertig, das neue Kleinkunstensemble, mit dem
hehren Ziel, in Wirtshäusern, Spelunken, auf Bezirksfesten
und Kleinbühnen - sowie überall sonst - dem geschätzten
Publikum rührselige, groovige, kitschige, aber auch ernste
und nachdenk-liche Lieder und Texte aus eigener Feder zu Gehör
zu bringen.
Als der Koberer vom Zwebeisl anlässlich einer
Probe in seiner Hütte erstmals das Produkt der vereinten Bemühungen
vernahm, brummte er in seinen Bart: „was is´n des für
a G´sangl…..“
Somit war der Name geboren – XANGL steht für
jede Art von wienerischem Lied, Geschichten aus dem Leben, nicht
immer ernst gemeint, mit musikalischen Einflüssen aus aller
Welt, die auch beweisen, dass es im Wienerlied nicht immer nur ums
Saufen geht (aber manchmal eben doch...).
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